Straße Pursruck-Lintach endlich ausbauen!

Veröffentlicht am 15.11.2009 in Lokalpolitik
 

Straße nach Pursruck

Der SPD-Ortsverein Freudenberg bringt den dringenden Ausbau der Kreisstraße 18 zwischen Pursruck und Lintach wieder auf die Tagesordnung. "Das ist eine der schlechtesten Straßen im ganzen Landkreis", waren sich die Mitglieder bei einem neuerlichen Treffen in Pursruck einig. Sie appellierten an den Landrat und den Kreistag, das Projekt nicht auf die lange Bank zu schieben.

"Die Kassen sind immer klamm", meinte Gemeinderat Gerhard Dotzler zu dem Argument, es sei kein Geld da. "Deshalb müssen wir uns umso mehr rühren, wenn endlich etwas vorwärts gehen soll." Freilich sei die Gemeinde nicht für den Unterhalt dieser Straße zuständig. Doch das sei kein Grund, sich auf den Standpunkt zu stellen, dass uns diese Straße nichts angehe.

In den vergangenen Wochen gab es eine Verkehrsbefragung und -zählung.
Professor Harald Kurzak aus München ist damit beauftragt, die Verkehrsströme zu messen. Die Ergebnisse sollen laut Auskunft des Tiefbauamtes Amberg-Sulzbach im nächsten Jahr bei einer Bürgerversammlung in Pursruck vorgestellt werden. Dann wird sicher auch noch einmal über die Trassenführung für die Ortsumfahrung gesprochen werden.

Ortsvereinsvorsitzender Dotzler forderte die Kreisräte auf, sich für den schnellstmöglichen Ausbau der Straße einzusetzen. "Die finanzielle Situation des Landkreises ist sicher nicht einfach. Die Kreisstraße AS
18 ist aber sowohl für die Gemeinde, als auch für den überörtlichen Verkehr von großer Bedeutung."

Dotzler verwies dabei auch auf einen Beschluss des Planungsverbandes Oberpfalz-Nord zur Verkehrsentwicklung der Region. Darin wird die Bedeutung der Strecke als Verbindung zwischen den Bundesstraßen 14 und 85 betont.

 

 

Mitglied werden bei der SPD

Olaf Scholz Kanzlerkandidat SPD Zukunftsprogramm. Für Deutschland. Für Dich. BayernSPD-Landtagsfraktion BayernSPD

 

https://mitgliedwerden.spd.de/eintr…

Ansprechperson:

Vorsitzender Andreas Koch

Mobil 01708357912

Wer-ist-Online?

Besucher:447722
Heute:68
Online:2

WebsoziInfo-News

18.01.2022 19:55 HAPPY BIRTHDAY! – BETRIEBSVERFASSUNGSGESETZ WIRD 50
Demokratie im Betrieb, Mitbestimmung durch die Beschäftigten, ist ein entscheidender Baustein für starke Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern – und für den Erfolg der Sozialen Marktwirtschaft. Grundlage dafür ist die große Reform des Betriebsverfassungsgesetzes von 1972. Heute vor 50 Jahren ist sie in Kraft getreten. Die Reform vom 18. Januar 1972 stärkte die Rechte der

18.01.2022 19:20 § 219A WIRD GESTRICHEN – „DAS WAR HÖCHSTE ZEIT“
Die Regierung will Frauen in Konfliktsituationen besser unterstützen. Dazu gehört auch, dass Ärztinnen und Ärzte umfassend medizinisch informieren können, wenn es um einen möglichen Schwangerschaftsabbruch geht. Die Koalition streicht darum jetzt „ein Relikt aus der Kaiserzeit“: den Paragrafen 219a. Bislang müssen Frauenärztinnen und -ärzte Strafverfolgung fürchten, wenn sie auf ihren Internetseiten darüber informieren, dass sie

18.01.2022 18:46 ARBEITS- UND SOZIALMINISTER IM INTERVIEW – VIEL AUFBRUCH MÖGLICH
Nicht nur die ökologische und wirtschaftliche, auch die soziale Erneuerung des Landes ist Aufgabe der Fortschrittsregierung. Inzwischen sei „viel mehr an Aufbruch“ als in den vergangenen Jahren möglich, sagt Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil – und auch, was das konkret für die Menschen heißt. Im Interview mit der Augsburger Allgemeinen (Samstag) skizzierte Heil, was er

17.01.2022 17:12 Paragraph 219a bald Geschichte
Justizminister Buschmann hat einen Referentenentwurf zur Streichung von Paragraph 219a vorgelegt. Damit schafft die Ampelkoalition dringend benötigte Rechtssicherheit für Ärztinnen und Ärzte. Sie müssen über Schwangerschaftsabbrüche informieren dürfen. Das ist keine Werbung, sondern Aufklärung. Damit Frauen und Paare selbstbestimmt entscheiden können. „Mit der Streichung des Paragraphen 219a schafft die Ampelkoalition ein Relikt aus der Kaiserzeit

17.01.2022 17:10 BUNDESBEAUFTRAGTE REEM ALABALI-RADOVAN – „WIR GEHEN ES AN!“
Die Koalition treibt auch eine moderne Gesellschaftspolitik an. Die Integrationsbeauftragte Reem Alabali-Radovan beschreibt die Grundsätze: Fortschritt, Respekt und Zusammenhalt – und wird konkret. Reem Alabali-Radovan ist Staatsministerin im Kanzleramt und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Sie arbeitet dafür, dass „unsere Vielfalt zu einer starken Einheit wächst“. Eine moderne Gesellschaft in einem modernen

Ein Service von info.websozis.de

Wer ist Online

Jetzt sind 2 User online

Wetter-Online