Nach der Watschn: Zu Sachpolitik zurückkehren!

Veröffentlicht am 14.09.2009 in Allgemein
 

Alois Karl (CSU)

Der SPD-Agrarpolitiker Horst Arnold verurteilt den tätlichen Angriff des CSU-Bundestagsabgeordneten Alois Karl gegen eine Milchbäuerin bei einem politischen Frühschoppen in Trautmannshofen (Landkreis Neumarkt). „Das ist eine ungeheuerliche Entgleisung. Auch in einer harten politischen Auseinandersetzung sind körperliche Angriffe nicht zulässig", erklärt der Fürther Abgeordnete.

Wie die Neumarkter Nachrichten am Montag, 14. September 2009, berichten, hatte der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) bei der Trautmannshofener Kirchweih vor dem Festzelt gegen den CSU-Abgeordneten protestiert und 1000 Liter Milch weggeschüttet. Karl sei dabei mit wüsten Beschimpfungen überhäuft worden. "Als die Situation sich schon zu beruhigen schien, packte eine junge Bäuerin ein Milchkanne und goss deren gesamten Inhalt auf Karl. Der revanchierte sich mit einem Schlag auf den Hinterkopf und zog sich ins Bierzelt zurück", schreibt die Zeitung.

"Karl vertritt unsere Interessen in Berlin nicht so wie es sich gehört", wird Xaver Geitner, stellvertretender BDM-Kreisvorsitzender zitiert. Er fühle sich im Stich gelassen. Auf einen Brandbrief Ende Juni und mehrere Gesprächswünsche hätte Karl keine Reaktion gezeigt. Deshalb hätten sich viele Milchbauern seit einigen Tagen dem Lieferstopp ihrer französischen Kollegen angeschlossen.

SPD-Landtagsabgeordneter Horst Arnold forderte am Montag die Landwirte, wie auch die Politik dazu auf, trotz der schwierigen Situation zu einer sachorientierten Arbeit zurück zu kehren. Arnold stammt aus Fürth und hat sich als Ansprechpartner für Bauern - besonders in Sachen Blauzungenimpfung und Milchpreisverfall - in den vergangenen Wochen einen Namen gemacht.

 

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