Staatsstraße Kemnath - Wernberg-Köblitz

Veröffentlicht am 23.09.2008 in Kommunalpolitik
 

Die Staatsstraße 2399 befindet sich in dem Abschnitt zwischen Neunaigen und Kemnath nicht gerade in einem guten Zustand. Angesichts des schlechten Zustands („schadhaft und überaus holprig“) dieses Streckenabschnitts bei Neunaigen häufen sich die Beschwerden der Verkehrsteilnehmer bei der Marktgemeinde Wernberg-Köblitz.

Derzeit ist dieser Abschnitt im Ausbauplan für Staatsstraßen in der Dringlichkeit 1 – Reservemaßnahmen – enthalten und damit erst ab 2011 realisierbar. Dies, so finden auch MdB Marianne Schieder und MdL Reinhold Strobl, sei in der Tat kein befriedigender Zustand. Strobl hat sich deshalb sowohl an das Straßenbauamt als auch an Innenminister Hermann gewandt. Dies deshalb, da die Staatsregierung einfach mehr Geld für den Staatsstraßenbau zur Verfügung stellen müsse.

Im selben Straßenverlauf ist inzwischen ein Teilstück zwischen Freudenberg und Mertenberg ausgebaut. Es steht jetzt auch noch die Ortsumgehung von Mertenberg und das Teilstück vor Freudenberg an. In diesem Zusammenhang würde es Sinn machen, den Straßenverlauf der Staatsstraße 2399 bei Neunaigen zu sanieren. Ab Neunaigen bis zur Einmündung in die B 14 bei Wernberg-Köblitz ist die Straße dann wieder saniert bzw. erneuert. Im Interesse der Sicherheit und Leichtigkeit des Straßenverkehrs, aber auch im Hinblick auf eine bessere Anbindung sowohl nach Amberg als auch an die A 93 wären diesbezügliche Ausbaumaßnahmen, so Strobl, deshalb sehr sinnvoll.

Reinhold Strobl, MdL (SPD)
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