Volles Programm: vom Landtag zur Wies´n

Veröffentlicht am 02.10.2011 in Allgemein
 

Am Montag besuchten interessierte Bürgerinnen und Bürger aus der Region Amberg-Sulzbach auf Einladung des Schnaittenbacher Landtagsabgeordneten Reinhold Strobl (SPD) den Bayerischen Landtag und ließen es sich nicht nehmen, im Anschluss daran auch über das Münchener Oktoberfest zu bummeln.

Bei der Diskussion mit dem Abgeordneten im Plenarsaal des Maximilianeums kamen einige regionale, aber auch landespolitische Themen zur Sprache. So interessierte auch der Parlamentsablauf. Besonders der Zustand und der Ausbau von Bundes- und Staatsstraßen waren den Bürgerinnen und Bürgern drängende Anliegen. Der dreispurige Ausbau der B85 im Bereich Sulzbach-Rosenberg - Amberg wurde da ebenso kritisch debattiert, wie der schlechte Zustand der Staatsstraßen und die zögerliche Umsetzung von Straßenbauprojekten in der Region. Strobl wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass von der Staatsregierung einfach zu geringe Gelder für den Staatsstraßenbau eingesetzt würden und viele dringende Projekte aus Ersparnisgründen aus dem Bedarfsplan in immer weitere Ferne verschoben würden. „Die Staatsstraßen in Bayern sind die schlechtesten im Vergleich zu denen des Bundes oder der Kommunen“, so Strobl. „Da fehlt es einfach am Geld und daran scheint sich im Willen der Staatsregierung nichts zu ändern, auch wenn der Oberste Rechnungshof die daraus resultierenden Infrastrukturprobleme bereits gerügt hat“.

Angesichts gestiegener Steuereinnahmen im Freistaat forderte Strobl im kommenden Nachtragshaushalt mehr Mittel für die Infrastruktur bei Straße und Schiene sowie im Bildungsbereich freizugeben. „Um in Bayern die Bildung und damit die Zukunftschancen der Kinder zu verbessern, muss Geld in die Hand genommen werden, um beispielsweise die Ganztagsschulen auch in der Fläche umzusetzen“, betonte Strobl. Daneben sprach er sich für eine längere gemeinsame Schulzeit aus, wie dies im Konzept der Gemeinschaftsschule der SPD-Landtagsfraktion vorgesehen ist. „Viele Eltern haben noch Angst vor einer solchen Veränderung“, so Strobl, „doch die anderen Länder um uns herum zeigen, dass ein solches Konzept auch im Sinne der Kinder und Eltern aufgeht“.

Nach einem Mittagessen in der Landtagsgaststätte fuhren die rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei herrlichem blau-weißen Sommerwetter auf das Münchener Oktoberfest, wo nach der politischen Information das Vergnügen Vorrang hatte.

 

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