20.05.2009 | Europa

Ismail Ertug zu Gast in Freudenberg

 

Als talentierter Fußballer wurde er bekannt, seit 2004 lenkt er als SPD-Stadtrat die Geschicke der Stadt Amberg mit: Ismail Ertug. Der 33 Jahre alte Sohn einer Amberger Einwandererfamilie bewirbt sich für das Europaparlament und war vor kurzem zu Gast bei der Freudenberger SPD.

25.04.2009 | Europa

Europakompetenz für die Oberpfalz

 
Ismail Ertug

Ohne Träume gibt es keine Wirklichkeit - vielen Menschen sind die Träume abhanden gekommen, vielen Politikern fehlen Visionen. Sie verwalten nur noch, statt Zukunftsprojekte mutig voranzubringen. Dass wir heute - 60 Jahre nach dem Krieg - in Frieden leben können, ist nach Meinung von Ismail Ertug vor allem der visionären Weitsicht derer zu verdanken, die die Europäische Union aufgebaut haben. Als Europakandidat der Oberpfalz SPD will er dazu beitragen, dass Europa nicht nur verwaltet, sondern mit Leben erfüllt wird. Ertug hat einige seiner Gedanken zusammengefasst:

03.03.2009 | Europa

Schieder: Keine Gentechnik auf den Feldern

 
Marianne Schieder

"Ich begrüße es, dass EU-Mitgliedsstaaten künftig das Recht haben, selbst über den Anbau von genetisch veränderten Pflanzen entscheiden zu können", freut sich die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landesgruppe Bayern, MdB Marianne Schieder. Der EU-Umweltrat hat festgelegt, dass Österreich und Ungarn nicht gezwungen werden, den Anbau von Genmais auf ihren Äckern zu erlauben. Das sei die Chance, auf die viele Landwirte und Naturschützer in Deutschland lange gewartet haben.

24.02.2009 | Europa

Ismail Ertug auf dem Weg nach Straßburg

 

Die ostbayerische SPD darf fünf Jahre nach dem Ausscheiden Gerhard Schmids hoffen, dass wieder einer der ihren im Europaparlament in Straßburg und Brüssel vertreten ist. Der Kandidat Ismail Ertug, der auf Platz 20 der Bundesliste der SPD steht, hat alle Chancen, nach der Wahl am 7. Juni für die Interessen der Region in Europa zu streiten. Darüber berichtete die Amberger Zeitung am 24. Februar 2009.

Mitgliederversammlung und Jahresabschlußfeier 2017

Vorankündigung:

Freitag 01.Dezember 2017 - Kreuzwirtshaus Immenstetten

Beginn: 19.30 Uhr

Auf euer Kommen freut sich die gesamte SPD Vorstandsschaft

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WebsoziInfo-News

21.11.2017 20:36 SPD-Chef zum Scheitern von Jamaika – Es ist genügend Zeit
Nach dem Scheitern der Sondierungen zwischen CDU, CSU, FDP und Grünen geht SPD-Chef Martin Schulz davon aus, dass jetzt die Wählerinnen und Wähler das Wort haben. Für eine Große Koalition, bekräftigte Schulz, stehe die SPD nach wie vor nicht zur Verfügung. Die FDP hat sich davon gemacht und Angela Merkel steht jetzt ohne Verhandlungspartner für

21.11.2017 20:33 Die FDP hat Angst vor der eigenen Courage
Im Interview mit der Funke Mediengruppe erläutert Carten Schneider die Position der SPD und die mangelnde Ernsthaftigkeit der Freidemokraten. Das Interview auf spdfraktion.de

21.11.2017 18:33 Siemens steht in der Verantwortung – kein Kahlschlag im Osten
Die bekannt gewordenen Pläne von Siemens zum Arbeitsplatzabbau sind nicht hinnehmbar. Ein Unternehmen mit Milliardengewinnen kann nicht die ohnehin schwachen Industriestrukturen in Ostdeutschland erheblich weiter schädigen, wie es durch die beabsichtigte Schließung der Werke in Leipzig und Görlitz und durch den geplanten aber noch unklaren Verkauf des Werks in Erfurt beabsichtigt ist. „Siemens sollte als

19.11.2017 19:01 „Das wird eine Koalition des Misstrauens“
SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles kritisiert das Gegeneinander der Jamaika-Parteien. Und sie erklärt, was die SPD-Fraktion tun muss, um die Menschen wieder besser zu erreichen. Interview mit Andrea Nahles von der Funke Mediengruppe auf spdfraktion.de

16.11.2017 09:26 Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf
Bundeskanzlerin Merkel und FDP-Chef Lindner haben zur Digitalisierung Deutschlands in den letzten Monaten große Ankündigungen gemacht. Davon ist bei den „Jamaika“-Sondierungen wenig zu sehen, kritisiert Lars Klingbeil, netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Mit „Trippelschritten“ könne Deutschland seinen gewaltigen Rückstand nicht aufholen. „Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf. Das Zukunftsthema Nummer eins wird wie ein Randthema behandelt.

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