Bahnlinie Nürnberg - Furth im Wald

Veröffentlicht am 11.11.2008 in MdB und MdL
 

Während die Koalitionsvereinbarung zwischen den beiden Regierungsparteien CSU und FDP insgesamt mehr als nichts sagend formuliert wurde, ist sie da, wo konkrete Forderungen an den Bund gestellt werden, sehr konkret. So heißt es dort:

"Wir werden uns beim Bund für die raschest mögliche Realisierung folgender wichtiger Verkehrsprojekte auf Straße und Schiene einsetzen." Es folgt, so der SPD-Landtagsabgeordnete Reinhold Strobl, die Aufzählung einer Menge von Straßen- und Schienenprojekten in Bayern. Allerdings, so bedauert Strobl, sei von einem Ausbau und einer Elektrifizierung der Bahnstrecke Nürnberg - Sulzbach-Rosenberg - Amberg - Schwandorf - Furth i.W., keine Rede. Ein Ausbau sei aber dringend erforderlich, da ab Amberg Richtung Furth i. Wald die Strecke nur mehr einbahnig ausgebaut sei.

Erst vor ein paar Monaten hatte der Landtag die Staatsregierung einhellig aufgefordert, im Rahmen der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans zu prüfen, inwieweit beim Ausbau des Schienenkorridors Richtung Tschechische Republik die Strecke von Nürnberg über Sulzbach-Rosenberg bis nach Prag berücksichtigt werden kann. Ein weitgehenderer SPD-Antrag, welcher die Staatsregierung aufgefordert hatte, sich für eine Berücksichtigung einzusetzen, wurde damals von der CSU-Mehrheit im Landtag abgelehnt. Vor Ort hatten bei mehreren Presseterminen CSU-Mandatsträger öffentlichkeitswirksam dieses Thema vermarktet. Allerdings sind diese Vorschläge nicht bei der Staatsregierung angekommen, bedauert Strobl: "Wenn wir hier weiterkommen wollen, müssen jetzt Pflöcke gesetzt werden."

Reinhold Strobl, MdL (SPD)
Birkenweg 33
92253 Schnaittenbach
Tel. 09622 - 70 36 36
Fax 09622 - 70 36 35
Internet: www.reinhold-strobl.de

 

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Vorankündigung:

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