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Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Informieren Sie sich über unsere schöne Gemeinde, die Ziele und Vorstellungen unserer Mitglieder, die Arbeit unserer Abgeordneten und Gemeinderäte und die Geschichte unseres Ortsvereines. Die Sozialdemokratie ist immer noch ohne Alternative: Einer Gesellschaft, die sich immer mehr an Konsum und materiellen Werten orientiert, halten wir das SOZIAL aus unserem Namen entgegen. Und wo über die Köpfe der Bürger hinweg entschieden wird, da pochen wir auf DEMOKRATIE. Die SPD steht schon immer für eine offene Gesprächskultur. Bringen Sie sich bei persönlichen Gesprächen oder hier im Internet mit Ihren Ideen ein. Sagen Sie offen Ihre Meinung, diskutieren Sie mit uns. Wir laden Sie herzlich zu unseren Veranstaltungen ein.

 

12.02.2017 | Topartikel Bundespolitik

Wahl des Bundespräsidenten

 

An diesem Sonntag ist es soweit: Zum 16. Mal tritt die Bundesversammlung zusammen. Sie ist die größte parlamentarische Versammlung in Deutschland und wählt den Bundespräsidenten. Die Bundesversammlung setzt sich zusammen aus den 630 Mitgliedern des Deutschen Bundestages und 630 Delegierten (Wahlfrauen und Wahlmänner), die von den 16 Bundesländern benannt werden. Insgesamt zählt die Bundesversammlung also 1260 Mitglieder. Die Zahl ist relativ zur Bevölkerung, somit kommen die meisten Wahlmänner aus Nordrhein-Westfalen und die wenigstens aus Bremen.

Während die Abgeordneten quasi als "geborene" Mitglieder bezeichnet werden, sind die Wahlmänner und -frauen sogenannte gekorene Mitglieder. Für die Zeit der Mitgliedschaft haben die Gekorenen den gleichen Status wie Parlamentarier.

Frank-Walter Steinmeier als Kandidat der Koalition

Am Sonntag um 12 Uhr kommen nun die Abgeordneten und die Delegierten aus den Ländern im Plenarsaal des Bundestages zusammen und wählen den neuen Bundespräsidenten. Dessen Amtszeit dauert fünf Jahre, wobei zwei Amtsperioden rechtlich möglich sind. Der seit 2012 amtierende Bundespräsident Joachim Gauck hatte für sich eine weitere Amtszeit ausgeschlossen. Die Sozialdemokraten haben daraufhin im November den früheren Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD) als Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten vorgeschlagen. Schließlich einigte sich die Große Koalition darauf, Steinmeier als gemeinsamen Kandidaten von SPD und Union für das Amt des Staatsoberhauptes zu nominieren.

Die Fraktion der SPD in der Bundesversammlung verfügt insgesamt über 384 Mitglieder – 193 Bundestagsabgeordnete und 191 Delegierte aus den Ländern. Die Länder nominieren neben Landespolitikerinnen und Landespolitikern auch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wie Schauspielerinnen, Künstlerinnen, Musiker, Sportler oder Gewerkschafter. Für die SPD wählen beispielsweise die Sängerin Katja Ebstein, die Schauspielerin Iris Berben, die Fußballschiedsrichterin Bibiana Steinhaus und die Sänger Roland Kaiser sowie Peter Maffay den 16. Bundespräsidenten.

Bevor das geschieht, treten die SPD-Delegierten der Bundesversammlung am frühen Samstagabend zu einer Fraktionssitzung im Reichstagsgebäude zusammen, dort wird sich Frank-Walter Steinmeier auch noch einmal als Kandidat für das Amt vorstellen.

Gottesdienst, Zählappell und Wahl

Am nächsten Morgen geht es straff weiter: Einem Gottesdienst folgt der so genannte Zählappell in einer weiteren Fraktionssitzung. Sollten dann Delegierte fehlen, werden sie kontaktiert, um sicherzustellen, dass die Delegation vollständig an der Wahl des Bundespräsidenten teilnehmen kann. Zudem werden die Delegierten von SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann über den Ablauf der Wahl informiert.

Und dann beginnt die Wahl. Die Sitzung der Bundesversammlung leitet Bundestagspräsident Norbert Lammert. Er ruft jeden Stimmberechtigten und jede Stimmberechtigte einzeln auf, dann gibt der bzw. die Aufgerufene seine oder ihre Stimme ab und verlässt den Plenarsaal. Lammert gibt schließlich das Stimmergebnis bekannt und fragt die gewählte Person, ob sie die Wahl annimmt. Es kann zu mehreren Wahlgängen kommen. Der gewählte Bundespräsident hält im Anschluss eine kurze Rede und gibt einen Empfang für alle im Paul-Löbe-Haus.

Zum Hintergrund:

Die Bundesversammlung wird vom Bundestagspräsidenten einberufen und muss spätestens dreißig Tage vor Ablauf der Amtszeit des Amtsinhabers zusammenkommen. Die Wahl des Bundespräsidenten oder der Bundespräsidentin regelt das Grundgesetz in Artikel 54. Die Bundesversammlung wählt ihn bzw. sie ohne Aussprache in geheimer Wahl mit amtlichen Stimmzetteln. Es können sich Bürgerinnen und -bürger mit der deutschen Staatsbürgerschaft zur Wahl stellen, die mindestens 40 Jahre alt sind. Gewählt ist der Kandidat oder die Kandidatin, auf den oder die die Mehrheit der Stimmen entfällt. Wichtig: Der Bundespräsident darf weder einer gesetzgebenden Körperschaft noch der Regierung angehören, er darf in keiner Unternehmungsleitung und keinem Aufsichtsrat sitzen oder sonstige Berufseinnahmen haben.

03.01.2017 | Ortsverein

Infoveranstaltung - Thema: Familien und Erbrecht

 

Der SPD Ortsverein der Gemeinde Freudenberg

lädt zur Infoveranstaltung

" Familien und Erbrecht " ein.

Nach dem Vortrag von Hermann Völlger aus Sulzbach - Rosenberg

können Fragen gestellt werden und zu einer regen Diskussion wird eingeladen.

31.12.2016 | Ortsverein

Neujahrswünsche

 

SPD Ortsverein der Gemeinde Freudenberg wünscht ein gesundes, friedliches Jahr 2017

11.12.2016 | Ortsverein

Mitgliederversammlung und Jahresabschlußfeier 2016

 

SPD - Mitglieder des Ortsverein der Gemeinde Freudenberg trafen sich zu ihrer Mitgliederversammlung im Landgasthof Dotzler. Andreas Koch, unser 1. Vorsitzender führte durch die Sitzung und wir bearbeiteten unsere Tagesordnungspunkte.

Begrüssen konnten wir auch unseren Kreisvorsitzenden Uwe Bergmann aus Schnaittenbach, der uns über Bundes - und Landespolitik etwas zu berichten hatte. Nach dem die Mitgliederversammlung beendete war, ging es reibungslos über zu unserer Jahresabschlußfeier.

06.10.2016 | Ortsverein

Fahrt nach Freudenberg am Main - 2.Tag - Teil 3

 

Als Abschluss des 2. Tages stand der Besuch eines Oktoberfestes beim SC Freudenberg auf dem Programm.

Durch Anfrage unseres 1. Vorsitzenden Andreas Koch wurden für uns Plätze reseviert und um 19.30 Uhr ging dann die Party los. Bier, Musik und für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Bis in die frühen Morgenstunden blieben wir in geselliger Runde lange sitzen. 

Am nächsten Tag, ging es nach einem reichhaltigen Frühstück nach Freudenberg in der Oberpfalz. Persönlich konnten wir uns von unseren Freudenbergern am Main noch verabschieden.

Diese kleine Fahrt sollte auf jedemfall wiederholt werden, da waren wir uns alle einig.

06.10.2016 | Ortsverein

Fahrt nach Freudenberg am Main - 2.Tag - Teil 2

 

Auf dem Programm stand am Nachmittag eine Rathausführung. Wir trafen uns um 15.00 Uhr mit einer Mitarbeiterin der Stadt Freudenberg, vom Tourismusbüro. Sie erzählte uns die erstmalige urkundliche Erwähnung der Stadt Freudenberg und führte uns durch das sehenswerte Rathausgebäude. Abgeschlossen wurde der späte Nachmittag noch mit einer kleinen Bootsfahrt auf dem Main. 

Info aus der Fraktion

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WebsoziInfo-News

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In Würde leben Wer hart gearbeitet hat und nach einem Unfall oder aufgrund einer Krankheit nicht mehr weitermachen kann, soll sich auf unsere Solidarität verlassen können. Deshalb hat die SPD durchgesetzt: mehr Geld für alle, die künftig Erwerbsminderungsrente beziehen. Die Rente für ein gutes Leben: Die Zurechnungszeit für eine Erwerbsminderungsrente wird stufenweise von 62 auf

19.02.2017 19:46 Live: Martin Schulz zu „Arbeit in Deutschland“
Sei live dabei, wenn Martin Schulz bei der SPD-Arbeitnehmerkonferenz „Arbeit in Deutschland“ über zentrale Herausforderungen der Arbeit der Zukunft sprechen wird. Wir übertragen am Montag, den 20. Februar ab circa 11 Uhr live aus Bielefeld. Und freuen uns auf Dich! www.spd.de

19.02.2017 18:47 Katarina Barley gratuliert Hannelore Kraft
Zur Nominierung von Hannelore Kraft zur Spitzenkandidatin der SPD Nordrhein-Westfalen erklärt SPD-Generalsekretärin Katarina Barley: Hannelore Kraft steht wie keine zweite für Nordrhein-Westfalen. Sie ist klug, warmherzig und durchsetzungsstark – alles gute Gründe, warum sie bei den Menschen im Land so beliebt ist. Sie ist eine erfolgreiche Ministerpräsidentin, die Nordrhein-Westfalen auch in den kommenden Jahren gut

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Unter dem Vorsitz von Staatsministerin Aydan Özoğuz erarbeitete eine Expertenkommission der Friedrich-Ebert-Stiftung ein Leitbild für die deutsche Einwanderungsgesellschaft. Das Leitbild unter dem Motto „Miteinander in Vielfalt“ wurde nun der Öffentlichkeit präsentiert. Der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt in der SPD Aziz Bozkurt erklärt dazu: Mit dem Leitbild unter dem Motto „Miteinander in Vielfalt“ schafft

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