Herzlich Willkommen!

Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Informieren Sie sich über unsere schöne Gemeinde, die Ziele und Vorstellungen unserer Mitglieder, die Arbeit unserer Abgeordneten und Gemeinderäte und die Geschichte unseres Ortsvereines. Die Sozialdemokratie ist immer noch ohne Alternative: Einer Gesellschaft, die sich immer mehr an Konsum und materiellen Werten orientiert, halten wir das SOZIAL aus unserem Namen entgegen. Und wo über die Köpfe der Bürger hinweg entschieden wird, da pochen wir auf DEMOKRATIE. Die SPD steht schon immer für eine offene Gesprächskultur. Bringen Sie sich bei persönlichen Gesprächen oder hier im Internet mit Ihren Ideen ein. Sagen Sie offen Ihre Meinung, diskutieren Sie mit uns. Wir laden Sie herzlich zu unseren Veranstaltungen ein.

 

29.04.2017 | Topartikel Ortsverein

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

 

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen des SPD Ortsvereins der Gemeinde Freudenberg

am Freitag, 28.04.2019 im Landgasthof Dotzler

 

Zu Beginn der Versammlung begrüßte Ortsvorsitzender Andreas Koch alle anwesenden Mitglieder sowie den Kreisverbandsvorsitzenden Uwe Bergmann, Landtagsabgeordneten Reinhold Strobl sowie den Bundestagskandidaten Johannes Foitzik.

In seinem Bericht verwies Koch auf die zahlreichen Veranstaltungen im vergangenen Jahr, unter anderem ein Grillfest im Kreuzwirtshaus Immenstetten, die 3 Tagesfahrt nach Freudenberg am Main, sowie einen Themenabend der unter dem Motto „Erbrecht“ stand.

Das sich die SPD wieder im Aufwind befinde stellte Koch ebenso klar, mit Martin Schulz als Parteivorsitzenden habe man genau den richtigen Mann am richtigen Ort um im September in das Bundeskanzleramt einzuziehen.

Und das mit Frank Walter Steinmeier ein Sozialdemokrat den Posten des Bundespräsidenten bekleidet sollte alle Sozi’s in diesem Land mit Stolz erfüllen. 

Im Anschluß berichtete Kassier Thomas Hirn von einem soliden Kassenstand, verwies aber auf anstehende Ausgaben für die kommenden Wahlkämpfe.

Kreisvorsitzender Uwe Bergmann sowie Landtagsabgeordneter Reinhold Strobl bedankten sich in ihren Grußworten bei der Freudenberger SPD für ihre unermüdliche Arbeit im Ortsverein. Bundestagskandidat Johannes Foitzik stellte sich den anwesenden Mitgliedern vor und gab einen Einblick in seinen Wahlkampf.

Das die Reformen der Agenda 2010 nachgebessert werden müssen, sei unabdingbar stellte er klar.

Bei den Neuwahlen wurde die Vorstandschaft um zwei Beisitzer erweitert. Ansonsten herrscht in der Freudenberger SPD Kontinuität.

Andreas Koch wird weitere 2 Jahre an der Spitze des Ortsvereins stehen, Fraktionsvorsitzender Gerhard Dotzler bleibt weiterhin sein Stellvertreter.

Ergebnis der Neuwahlen:

      1.Vorsitzender:                  Andreas Koch

2.Vorsitzender:                  Gerhard Dotzler

Kassier:                             Thomas Hirn

Schriftführer:                     Bernhard Wallner

Stellv.Schriftführerin:         Elisabeth Strobl

Homepagebeauftragter:      Franz Bruckschlegl

Organisationsleiterin:         Kristin Stauber

Beisitzer:                           Rita Lukas, Hans Schuller

Kassenrevisoren:                Ernst Rupprecht, Rudi Ascher

 

Delegierte zur Kreisverbandskonferenz:                Andreas Koch, Kristin Stauber

Ersatzdelegierte zur Kreisverbandskonferenz:         Ascher Rudi, Hans Schuller

 

Delegierter zum Unterbezirksparteitag:                  Andreas Koch

Ersatzdelegierte zum Unterbezirksparteitag:                       Kristin Stauber

 

Delegierte zur Landtags/Bezirkswahl:                     Andreas Koch, Franz Bruckschlegl

Ersatzdelegierter zur Landtags/Bezirkswahl:                        Hans Schuller

 

Andreas Koch und Uwe Bergmann wiesen zum Ende der Versammlung noch auf einen Termin hin an dem auch die interessierte Bevölkerung herzlich eingeladen ist.

Am Montag 08.05.17 findet um 19:00 Uhr im Landgasthof Dotzler die Kreisverbandskonferenz mit der Generalsekretärin der Bayern-SPD Natascha Kohnen statt.

17.04.2017 | Kommunalpolitik

Kreiskonferenz in Freudenberg

 

25.03.2017 | Ortsverein

Vorstandssitzung SPD Ortsverein der Gemeinde Freudenberg

 



19.03.2017 | Bundespolitik

Martin Schulz - wichtigste Nachricht vom Bundesparteitag

 

SPD Vorsitzender und Kanzlerkandidat Martin Schulz:

"Der mutige Kampf für Freiheit, 
für Gerechtigkeit und für Demokratie,
wird in Deutschland,
seit 150 Jahren symbolisiert,

durch drei Buchstaben

SPD"

12.02.2017 | Bundespolitik

Wahl des Bundespräsidenten

 

An diesem Sonntag ist es soweit: Zum 16. Mal tritt die Bundesversammlung zusammen. Sie ist die größte parlamentarische Versammlung in Deutschland und wählt den Bundespräsidenten. Die Bundesversammlung setzt sich zusammen aus den 630 Mitgliedern des Deutschen Bundestages und 630 Delegierten (Wahlfrauen und Wahlmänner), die von den 16 Bundesländern benannt werden. Insgesamt zählt die Bundesversammlung also 1260 Mitglieder. Die Zahl ist relativ zur Bevölkerung, somit kommen die meisten Wahlmänner aus Nordrhein-Westfalen und die wenigstens aus Bremen.

Während die Abgeordneten quasi als "geborene" Mitglieder bezeichnet werden, sind die Wahlmänner und -frauen sogenannte gekorene Mitglieder. Für die Zeit der Mitgliedschaft haben die Gekorenen den gleichen Status wie Parlamentarier.

Frank-Walter Steinmeier als Kandidat der Koalition

Am Sonntag um 12 Uhr kommen nun die Abgeordneten und die Delegierten aus den Ländern im Plenarsaal des Bundestages zusammen und wählen den neuen Bundespräsidenten. Dessen Amtszeit dauert fünf Jahre, wobei zwei Amtsperioden rechtlich möglich sind. Der seit 2012 amtierende Bundespräsident Joachim Gauck hatte für sich eine weitere Amtszeit ausgeschlossen. Die Sozialdemokraten haben daraufhin im November den früheren Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD) als Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten vorgeschlagen. Schließlich einigte sich die Große Koalition darauf, Steinmeier als gemeinsamen Kandidaten von SPD und Union für das Amt des Staatsoberhauptes zu nominieren.

Die Fraktion der SPD in der Bundesversammlung verfügt insgesamt über 384 Mitglieder – 193 Bundestagsabgeordnete und 191 Delegierte aus den Ländern. Die Länder nominieren neben Landespolitikerinnen und Landespolitikern auch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wie Schauspielerinnen, Künstlerinnen, Musiker, Sportler oder Gewerkschafter. Für die SPD wählen beispielsweise die Sängerin Katja Ebstein, die Schauspielerin Iris Berben, die Fußballschiedsrichterin Bibiana Steinhaus und die Sänger Roland Kaiser sowie Peter Maffay den 16. Bundespräsidenten.

Bevor das geschieht, treten die SPD-Delegierten der Bundesversammlung am frühen Samstagabend zu einer Fraktionssitzung im Reichstagsgebäude zusammen, dort wird sich Frank-Walter Steinmeier auch noch einmal als Kandidat für das Amt vorstellen.

Gottesdienst, Zählappell und Wahl

Am nächsten Morgen geht es straff weiter: Einem Gottesdienst folgt der so genannte Zählappell in einer weiteren Fraktionssitzung. Sollten dann Delegierte fehlen, werden sie kontaktiert, um sicherzustellen, dass die Delegation vollständig an der Wahl des Bundespräsidenten teilnehmen kann. Zudem werden die Delegierten von SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann über den Ablauf der Wahl informiert.

Und dann beginnt die Wahl. Die Sitzung der Bundesversammlung leitet Bundestagspräsident Norbert Lammert. Er ruft jeden Stimmberechtigten und jede Stimmberechtigte einzeln auf, dann gibt der bzw. die Aufgerufene seine oder ihre Stimme ab und verlässt den Plenarsaal. Lammert gibt schließlich das Stimmergebnis bekannt und fragt die gewählte Person, ob sie die Wahl annimmt. Es kann zu mehreren Wahlgängen kommen. Der gewählte Bundespräsident hält im Anschluss eine kurze Rede und gibt einen Empfang für alle im Paul-Löbe-Haus.

Zum Hintergrund:

Die Bundesversammlung wird vom Bundestagspräsidenten einberufen und muss spätestens dreißig Tage vor Ablauf der Amtszeit des Amtsinhabers zusammenkommen. Die Wahl des Bundespräsidenten oder der Bundespräsidentin regelt das Grundgesetz in Artikel 54. Die Bundesversammlung wählt ihn bzw. sie ohne Aussprache in geheimer Wahl mit amtlichen Stimmzetteln. Es können sich Bürgerinnen und -bürger mit der deutschen Staatsbürgerschaft zur Wahl stellen, die mindestens 40 Jahre alt sind. Gewählt ist der Kandidat oder die Kandidatin, auf den oder die die Mehrheit der Stimmen entfällt. Wichtig: Der Bundespräsident darf weder einer gesetzgebenden Körperschaft noch der Regierung angehören, er darf in keiner Unternehmungsleitung und keinem Aufsichtsrat sitzen oder sonstige Berufseinnahmen haben.

Info aus der Fraktion

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08.05.2017, 19:00 Uhr Kreiskonferenz SPD Amberg - Sulzbach
Gastrednerin: Natascha Kohnen 

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